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Vaporizer
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Smono
Smono Basic Vaporizer
Kleiner, handlicher Einsteigervaporizer
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Smono 4.4 Pro Vaporizer
Hochwertiger mobiler Vaporizer
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Vaporizer Smono 3 Bubble
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Smono 3 Bubble Vaporizer
Kleiner, handlicher Einsteigervaporizer
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Flowermate THE CAP PRO Vaporizer Freier Versand
Flowermate
Flowermate THE CAP PRO Vaporizer
Handlicher, mobiler Vaporizer mit
gutem Geschmack und Durchzug
89,00 €

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XMAX ACE Vaporizer
Handlicher Vaporizer für unterwegs
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XVAPE FOG PRO Vaporizer
XVAPE
XVAPE FOG PRO Vaporizer
Handlicher Vaporizer für unterwegs
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Fenix Mini Vaporizer
Hochwertiger und handlicher mobiler Vaporizer
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Fenix Pro Vaporizer
Fenix Pro Vaporizer
Hochwertiger mobiler Vaporizer
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Fenix 2.0 Vaporizer
Hochwertiger mobiler Vaporizer
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Arizer Solo 2 Vaporizer
Arizer
Arizer Solo 2 Vaporizer
Hochwertiger mobiler Vaporizer
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Vaporizer mobil günstig online kaufen

Die clevere Art, Weed zu konsumieren

Du willst dir einen Vaporizer zulegen und weißt noch nicht so ganz, welches Modell aus dem Chillhouse-Webshop das richtige für dich ist? Grundelegend kannst du bei Vaporizern zwischen zwei Heiztechnologien wählen: Es gibt Konvektions-Vaporizer und Konduktions-Vaporizer – mittlerweile sogar Modelle mit Hybridsystemen.

Konduktion oder Konvektion?

Funktionsweise

Konduktions-Vaporizer kannst du dir von der Heizmethode her wie einen Ofen vorstellen, Konvektions-Vaporizer erwärmen deine Kräuter eher wie eine Art Fön. Geräte mit Konduktion erhitzen die komplette Kräuterkammer, Geräte mit Konvektion erzeugen einen heißen Luftstrom, der deinem Kraut einheizt, um die Wirkstoffe und Aromen der Kräuter freizusetzen.

Geschmack

Viele Vaper schwören auf Konvektion, da hier die Inhaltsstoffe gleichmäßiger erhitzt werden. Bei Konduktions-Vaporizern kann es hingegen ab und an zu Verbrennungseffekten kommen, die den Geschmack beeinflussen und mehr Schadstoffe freisetzen. Stehst du jedoch auf den intensiven Hit, wie beim leicht kratzigen und trockenen ersten Zug, dann solltest du dich im Chillhouse nach einem Konduktions-Vaporizer umschauen.

Erhitzung

Konvektions-Vaporizer erhitzen dein Kraut gleichmäßieger, was für ein ausgewogeneres Geschmackserlebnis sorgt. Beim Dampfen mit Konduktions-Vaporizern passiert es vor allem bei den günstigeren Geräten manchmal, dass Einzelteile verbrennen oder im Gegensatz dazu gar nicht richtig erhitzt werden.

Akkulaufzeit

Die Laufzeit der Batterien schneidet bei Konduktions-Vaporizern besser ab, weil weniger Energie benötigt wird. Für unterwegs sind Konduktions-Vapes also die bessere Variante.

Handlichkeit

Auch beim Handling schneiden Konduktions-Vaporizer besser ab: Die Heiztechnologie ermöglicht eine simple Verbauung und die Verwendung kleinerer Akkus. Konduktions-Vapes sind daher eher für den mobilen Gebrauch geeignet als die komplexeren Konvektions-Vapes.

Pflege

Konvektions-Geräte punkten wiederum in Sachen Pflege, da sehr wenig bis gar keine Rückstände produziert werden. Konduktions-Geräte solltest du hingegen regelmäßig reinigen.

Chillhouse-Fazit

Ein kleiner, handlicher Konduktions-Vaporizer ist perfekt für die Outdoor-Session und das spontane Dampfen zwischendurch geeignet. Konvektions-Vaporizer bieten mehr Funktionen und Performance und eigenen sich eher für gediegene Sessions daheim.

Die Vorteile beider Heizsysteme kannst du mit Hybrid-Verdampfern nutzen.

Im Chillhouse-Onlineshop kannst du Geräte mit allen drei Technologien bestellen:

Konduktions-Geräte

- Smono Basic Vaporizer
- Smono 4.4 Pro Vaporizer
- Flowermate THE CAP PRO Vaporizer
- Breit-HI Vaporizer
- XMAX ACE Vaporizer
- PAX 3 Vaporizer
- Flowermate V5 Nano

Kombinierte Konduktion/Konvektion-Heizmethode, die die Vorteile beider Techniken maximieren:

- Boundless CFX Vaporizer
Sein hybrides Heizsystem kombiniert Konvektion und Konduktion. Zwei unabhängig verbaute Heizgeräte erhitzen die Keramik-Kräuterkammer und einen komplett isolierten Luftweg.

- Arizer Air 2 Vaporizer
Das Heizelement mit der Kombination aus Konvektion und Konduktion sorgt für unverfälschten Geschmack und reine Aromen.

Geräte mit Konvektionstechnologie

- Fenix Mini Vaporizer
- Fenix Pro Vaporizer
- Fenix 2.0 Vaporizer

Die Chillhouse-Crew klärt auf:

Die 4 größten Fehler beim Dampfen

1. Falsches Befüllen

Bei Geräten, die auf Konvektion basieren, solltest du die Kammer schön locker befüllen, damit die heiße Luft gut zirkulieren kann. Bei Konduktions-Vapes hingegen solltest du die Kräuterkammer gleichmäßig und relativ dicht und fest befüllen.

2. Falsche Atemtechnik

Ein Verdampfer funktioniert anders als eine Selbstgedrehte: Der Dampf muss schön langsam und sanft inhaliert werden.
Bei Konduktionsverdampfern führen zu starke und schnelle Atemzüge zur Abkühlung der Heizkammer und weniger Dampfproduktion.
In Konvektionsverdampfern verhindern zu schnelle Atemzüge, dass die heiße Luft das Getrocknete  genügend erhitzt und die gewünschten Wirkstoffe extrahiert. Daher raten wir zu langen und langsamen Atemzügen. Ist deine Lunge zu Dreiviertel gefüllt, setze den Vape ab und atme etwas Luft dazu, warte 1-2 Sekunden und atme den Dampf aus.

3. Ungeduld

Das Dampfen unterscheidet sich vom Verbrennen beim Rauchen auch in Sachen Wirkung. Die setzt nicht wie beim Verbrennen sofort ein, sondern mit einer Verzögerung von einigen Minuten. Inhalierst du zum ersten Mal, solltest du nicht gleich enttäuscht Zug um Zug nehmen oder nachladen, sondern eine Weile abwarten, um den Effekt der Inhaltion mit einem Vaporizer zu spüren. Im schlimmsten Fall wirst du von der Heftigkeit überrascht, weil du wieder mal zu ungeduldig warst. Vielleicht reichen dir die ersten Atemzüge schon aus, gib daher dem Kraut ein wenig Zeit zu wirken.

4. Zu heiß dampfen

Beim Vaporisieren wird verdampft und nicht verbrannt: Um keinen Verbrennungsprozess herbeizuführen solltest du niemals heißer als 220-230° C dampfen. Sehr trockene Kräuter sollten wegen der höheren Verbrennungsgefahr hingegen nicht auf mehr als  200°C erhitzt werden. Jedes Kraut hat seine eigene Dampftemperatur

Ab einer bestimmten Temperatur gehen die ätherischen Öle in den Kräutern in einen anderen Aggregatzustand über: von flüssig zu gasförmig. Dieser sogenannte Siedepunkt entscheidet darüber, wieviel Dampf sichtbar wird. Die ätherischen Öle der Pfefferminze verdampfen schon bei 150 Grad, weshalb du fast gar keinen Dampf beim Verdampfen der Minze sehen wirst, das Aroma aber dennoch intensiv schmeckst. Viel Dampf erzeugen Kräuter deren Inhaltsstoffe einen höheren Siedepunkt haben, denn dann kühlt das heißere Gas stärker herunter.

Chillhouse Vape-Guide

Die Siedepunkte der ätherischen Öle in verschiedenen Kräutern:  
•    Eucalyptus, Lavendel und Hopfen 130°C
•    Pfefferminze 130 – 150 °C
•    Zitronenmelisse 142°C
•    Hopfen 154°C
•    Kamille 120 – 190 °C
•    Salbei 170 – 190
•    Johaniiskraut 180-190°C
•    Thymian 190°C

Gerade bei medizinischen Anwendungen könnt ihr mit dem Vaporizer eine schnellere Wirkung als durch Tee erzielen, denn die Wirkstoffe gelangen direkt über die Lunge in den Körper und nicht über das  Verdauungssystem. Bei Atemwegsinfekten bringt ihr mit dem Vape die Wirkstoffe außerdem direkt dorthin, wo sie ihre Wirkung entfalten sollen.

Wirkstoff King Cannabis

Bisher wurden mehr als 500 Inhaltsstoffe in der weiblichen Cannabispflanze identifiziert. Die Wirkstoffe könnt ihr mit der Temperatureinstellung eures Dampfers gezielt freisetzen und gut dosieren. Denn wie ihr wisst, verdampfen verschiedene Inhaltsstoffe bei verschiedenen Temperaturen. Mit der Temperatureinstellung eures Vapes könnt ihr so die gewünschten Wirkstoffe lösen und die Effekte besser steuern.

Vaporizer Temperatur und Wirkung bei Cannabis

157° C - 165° C    überwiegend mentale Wirkung Euphorie, Kreativität
165° C - 189° C    körperliche und mentale Wirkung ausbalanciert
190° C - 220° C    vorwiegend körperliche Wirkung

Die clevere Art, Weed zu konsumieren Du willst dir einen Vaporizer zulegen und weißt noch nicht so ganz, welches Modell aus dem Chillhouse-Webshop das richtige für dich ist? Grundelegend kannst... mehr erfahren »
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Die clevere Art, Weed zu konsumieren

Du willst dir einen Vaporizer zulegen und weißt noch nicht so ganz, welches Modell aus dem Chillhouse-Webshop das richtige für dich ist? Grundelegend kannst du bei Vaporizern zwischen zwei Heiztechnologien wählen: Es gibt Konvektions-Vaporizer und Konduktions-Vaporizer – mittlerweile sogar Modelle mit Hybridsystemen.

Konduktion oder Konvektion?

Funktionsweise

Konduktions-Vaporizer kannst du dir von der Heizmethode her wie einen Ofen vorstellen, Konvektions-Vaporizer erwärmen deine Kräuter eher wie eine Art Fön. Geräte mit Konduktion erhitzen die komplette Kräuterkammer, Geräte mit Konvektion erzeugen einen heißen Luftstrom, der deinem Kraut einheizt, um die Wirkstoffe und Aromen der Kräuter freizusetzen.

Geschmack

Viele Vaper schwören auf Konvektion, da hier die Inhaltsstoffe gleichmäßiger erhitzt werden. Bei Konduktions-Vaporizern kann es hingegen ab und an zu Verbrennungseffekten kommen, die den Geschmack beeinflussen und mehr Schadstoffe freisetzen. Stehst du jedoch auf den intensiven Hit, wie beim leicht kratzigen und trockenen ersten Zug, dann solltest du dich im Chillhouse nach einem Konduktions-Vaporizer umschauen.

Erhitzung

Konvektions-Vaporizer erhitzen dein Kraut gleichmäßieger, was für ein ausgewogeneres Geschmackserlebnis sorgt. Beim Dampfen mit Konduktions-Vaporizern passiert es vor allem bei den günstigeren Geräten manchmal, dass Einzelteile verbrennen oder im Gegensatz dazu gar nicht richtig erhitzt werden.

Akkulaufzeit

Die Laufzeit der Batterien schneidet bei Konduktions-Vaporizern besser ab, weil weniger Energie benötigt wird. Für unterwegs sind Konduktions-Vapes also die bessere Variante.

Handlichkeit

Auch beim Handling schneiden Konduktions-Vaporizer besser ab: Die Heiztechnologie ermöglicht eine simple Verbauung und die Verwendung kleinerer Akkus. Konduktions-Vapes sind daher eher für den mobilen Gebrauch geeignet als die komplexeren Konvektions-Vapes.

Pflege

Konvektions-Geräte punkten wiederum in Sachen Pflege, da sehr wenig bis gar keine Rückstände produziert werden. Konduktions-Geräte solltest du hingegen regelmäßig reinigen.

Chillhouse-Fazit

Ein kleiner, handlicher Konduktions-Vaporizer ist perfekt für die Outdoor-Session und das spontane Dampfen zwischendurch geeignet. Konvektions-Vaporizer bieten mehr Funktionen und Performance und eigenen sich eher für gediegene Sessions daheim.

Die Vorteile beider Heizsysteme kannst du mit Hybrid-Verdampfern nutzen.

Im Chillhouse-Onlineshop kannst du Geräte mit allen drei Technologien bestellen:

Konduktions-Geräte

- Smono Basic Vaporizer
- Smono 4.4 Pro Vaporizer
- Flowermate THE CAP PRO Vaporizer
- Breit-HI Vaporizer
- XMAX ACE Vaporizer
- PAX 3 Vaporizer
- Flowermate V5 Nano

Kombinierte Konduktion/Konvektion-Heizmethode, die die Vorteile beider Techniken maximieren:

- Boundless CFX Vaporizer
Sein hybrides Heizsystem kombiniert Konvektion und Konduktion. Zwei unabhängig verbaute Heizgeräte erhitzen die Keramik-Kräuterkammer und einen komplett isolierten Luftweg.

- Arizer Air 2 Vaporizer
Das Heizelement mit der Kombination aus Konvektion und Konduktion sorgt für unverfälschten Geschmack und reine Aromen.

Geräte mit Konvektionstechnologie

- Fenix Mini Vaporizer
- Fenix Pro Vaporizer
- Fenix 2.0 Vaporizer

Die Chillhouse-Crew klärt auf:

Die 4 größten Fehler beim Dampfen

1. Falsches Befüllen

Bei Geräten, die auf Konvektion basieren, solltest du die Kammer schön locker befüllen, damit die heiße Luft gut zirkulieren kann. Bei Konduktions-Vapes hingegen solltest du die Kräuterkammer gleichmäßig und relativ dicht und fest befüllen.

2. Falsche Atemtechnik

Ein Verdampfer funktioniert anders als eine Selbstgedrehte: Der Dampf muss schön langsam und sanft inhaliert werden.
Bei Konduktionsverdampfern führen zu starke und schnelle Atemzüge zur Abkühlung der Heizkammer und weniger Dampfproduktion.
In Konvektionsverdampfern verhindern zu schnelle Atemzüge, dass die heiße Luft das Getrocknete  genügend erhitzt und die gewünschten Wirkstoffe extrahiert. Daher raten wir zu langen und langsamen Atemzügen. Ist deine Lunge zu Dreiviertel gefüllt, setze den Vape ab und atme etwas Luft dazu, warte 1-2 Sekunden und atme den Dampf aus.

3. Ungeduld

Das Dampfen unterscheidet sich vom Verbrennen beim Rauchen auch in Sachen Wirkung. Die setzt nicht wie beim Verbrennen sofort ein, sondern mit einer Verzögerung von einigen Minuten. Inhalierst du zum ersten Mal, solltest du nicht gleich enttäuscht Zug um Zug nehmen oder nachladen, sondern eine Weile abwarten, um den Effekt der Inhaltion mit einem Vaporizer zu spüren. Im schlimmsten Fall wirst du von der Heftigkeit überrascht, weil du wieder mal zu ungeduldig warst. Vielleicht reichen dir die ersten Atemzüge schon aus, gib daher dem Kraut ein wenig Zeit zu wirken.

4. Zu heiß dampfen

Beim Vaporisieren wird verdampft und nicht verbrannt: Um keinen Verbrennungsprozess herbeizuführen solltest du niemals heißer als 220-230° C dampfen. Sehr trockene Kräuter sollten wegen der höheren Verbrennungsgefahr hingegen nicht auf mehr als  200°C erhitzt werden. Jedes Kraut hat seine eigene Dampftemperatur

Ab einer bestimmten Temperatur gehen die ätherischen Öle in den Kräutern in einen anderen Aggregatzustand über: von flüssig zu gasförmig. Dieser sogenannte Siedepunkt entscheidet darüber, wieviel Dampf sichtbar wird. Die ätherischen Öle der Pfefferminze verdampfen schon bei 150 Grad, weshalb du fast gar keinen Dampf beim Verdampfen der Minze sehen wirst, das Aroma aber dennoch intensiv schmeckst. Viel Dampf erzeugen Kräuter deren Inhaltsstoffe einen höheren Siedepunkt haben, denn dann kühlt das heißere Gas stärker herunter.

Chillhouse Vape-Guide

Die Siedepunkte der ätherischen Öle in verschiedenen Kräutern:  
•    Eucalyptus, Lavendel und Hopfen 130°C
•    Pfefferminze 130 – 150 °C
•    Zitronenmelisse 142°C
•    Hopfen 154°C
•    Kamille 120 – 190 °C
•    Salbei 170 – 190
•    Johaniiskraut 180-190°C
•    Thymian 190°C

Gerade bei medizinischen Anwendungen könnt ihr mit dem Vaporizer eine schnellere Wirkung als durch Tee erzielen, denn die Wirkstoffe gelangen direkt über die Lunge in den Körper und nicht über das  Verdauungssystem. Bei Atemwegsinfekten bringt ihr mit dem Vape die Wirkstoffe außerdem direkt dorthin, wo sie ihre Wirkung entfalten sollen.

Wirkstoff King Cannabis

Bisher wurden mehr als 500 Inhaltsstoffe in der weiblichen Cannabispflanze identifiziert. Die Wirkstoffe könnt ihr mit der Temperatureinstellung eures Dampfers gezielt freisetzen und gut dosieren. Denn wie ihr wisst, verdampfen verschiedene Inhaltsstoffe bei verschiedenen Temperaturen. Mit der Temperatureinstellung eures Vapes könnt ihr so die gewünschten Wirkstoffe lösen und die Effekte besser steuern.

Vaporizer Temperatur und Wirkung bei Cannabis

157° C - 165° C    überwiegend mentale Wirkung Euphorie, Kreativität
165° C - 189° C    körperliche und mentale Wirkung ausbalanciert
190° C - 220° C    vorwiegend körperliche Wirkung

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